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Schienentherapie

Schienentherapie beim Zahnarzt Ihres Vertrauens in München

Gesunde Zähne sind für unser Wohlbefinden unerlässlich. Dabei können Beschwerden, die ihre Ursache in einem zahnmedizinischen Problem haben, nicht immer gleich als solche erkannt werden. Wussten Sie zum Beispiel, dass Probleme mit dem Kiefergelenk zu Nackenschmerzen führen können? Manche Menschen leiden schon jahrelang unter Kopfschmerzen. Auch hier kann eine Fehlstellung des Kiefers die Ursache sein. Eine Linderung oder sogar Beseitigung des Problems kann eine Schienentherapie bringen. Besuchen Sie uns in unserer Praxis in München nahe dem Olympiadorf, wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben.

Gegen welche Beschwerden wird die Schienentherapie eingesetzt?

Zu den wichtigsten Einsatzgebieten für die Schienentherapie gehört die Cranio-Mandibuläre Dysfunktion, auch kurz CMD genannt. Zu den klassischen Symptomen einer CMD gehören beispielsweise:

  • das sogenannte Zähneknirschen
  • eine unklare Bisslage der Zähne
  • Zahnabrasionen (Abnutzungen der Zähne)
  • Zahnlockerungen
  • Zahnverlust
  • Knacken der Kiefergelenke
  • Schmerzen (Zähne, Kiefergelenke, Gesichtsbereich, Nacken, Kopf).

Auch beim Bruxismus (Zähneknirschen) werden oft erfolgreich Schienenbehandlungen durchgeführt. Häufig gehen Schlafstörungen mit dem Bruxismus einher. Auch hier kann die Schiene dem Patienten wieder zu einem erholsamen und vor allem ungestörten Schlaf verhelfen.

Sowohl das Zähneknirschen als auch CMD können die Empfindlichkeit der Zähne durch die Zahnabrasionen und durch das Freilegen der Zahnhälse erhöhen. Diese reagieren dann mit Schmerz auf Reize wie Kälte oder Wärme.

Die sogenannte Schnarcherschiene kann nicht nur gegen das Zähneknirschen und Zahnpressen helfen. Durch die Vorverlagerung des Unterkiefers erweitert sie auch die oberen Atemwege. Dadurch werden nicht alleine Schnarchgeräusche reduziert, obgleich viele Patienten und ihre Angehörige diese Wirkung schon allein als sehr segensreich empfinden. Auch Schlafapnoezustände (Aussetzer beim Atmen) werden so behandelt.

Zahnschienen können nicht nur korrigierend, sondern auch zum Schutz eingesetzt werden. So ist das Tragen einer Schiene bei manchen Sportaktivitäten sehr zu empfehlen. Das sind nur einige Beispiele für den erfolgreichen Einsatz einer Zahnschiene. Wenn Sie wissen möchten, ob für Sie eine Schiene in Frage kommt, wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt in München.

Welche Schienen nutzt Ihr Zahnarzt zur Behandlung?

In unserer Praxis in München kommen verschiedene Schienen für unterschiedliche Störungsbilder zum Einsatz. Mit der Okklusionsschiene wird die Kaumuskulatur entspannt. Sie hilft auch gegen das Zähneknirschen (Knirscherschienen). Je nach Bedarf bekommt der Patient Oberkiefer- oder Unterkieferschienen. Mit den Schnarcherschienen (Apnoe-Schienen) wird eine Hilfe gegen das Schnarchen und Schlafapnoezustände geschaffen. Die Sportschiene dient dem Schutz Ihrer Zähne bei Sportaktivitäten mit einem gewissen Körpereinsatz.

Wird die Schienentherapie in München von Ihrem Versicherungsträger übernommen?

Leider werden funktionsanalytische Leistungen (die Vermessungen für eine Schiene) durch Ihren Zahnarzt von den Versicherungsträgern nicht erstattet oder auch nur bezuschusst. Das gilt auch für die Schiene selbst. Dennoch sollten Sie diese Therapieform in Betracht ziehen, da sie bei vielen Beschwerdebildern zu positiven Resultaten führen kann. Dagegen kann beispielsweise unbehandeltes Zähneknirschen zu einer starken Abnutzung und im schlimmsten Fall sogar zum Verlust von Zähnen führen. In so einem Fall wären die Folgekosten ungleich höher als die Kosten einer Schienentherapie.

Welchen Nutzen bringt eine Schienentherapie?

Wenn Ihr Zahnarzt in München feststellt, dass der Einsatz einer Schienentherapie in Ihrem Fall sinnvoll ist, arbeitet er für Ihre Therapie unter Umständen mit zahlreichen Spezialisten zusammen. Dazu gehören unter anderem Kieferorthopäden, Orthopäden, HNO-Spezialisten und Physiotherapeuten. Der Grund dafür ist, dass der richtige Biss, das heißt ein ungestörtes Zusammenspiel der Zähne von Ober- und Unterkiefer, enorm wichtig für das reibungslose Funktionieren vieler Körperfunktionen ist. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass das Zusammenspiel zwischen Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Zähnen gut aufeinander abgestimmt ist. Wenn die Zähne des Oberkiefers und des Unterkiefers zusammenkommen, so nennt man dies Okklusion. Schief stehende Zähne, eine Fehlstellung des Kiefers oder auch Funktionsstörungen wie Zähneknirschen können diese reibungslose Okklusion stören. Liegt hier eine Störung vor, können viele Bereiche in Mitleidenschaft gezogen werden. Wie bereits oben beschrieben, beschränken sich die Beschwerdebilder dabei nicht allein auf den Zahnbereich. Auch andere Körperregionen wie der Nacken und die Schultern, der Kopf (bei Kopfschmerzen) und die Kiefergelenke können unter anderem betroffen sein. Unbehandeltes Zähneknirschen führt auf Dauer meistens zu einer Abnutzung, also zu einem Verlust der Zahnhartsubstanz. Hierdurch wird der Zahn anfälliger für Bakterien und damit für Karies. Der schützende Zahnschmelz kann auch nicht mehr so erfolgreich vor Hitze und Kälte schützen, weswegen es hier oft zu einer höheren Schmerzempfindlichkeit kommen kann. Um wieder eine harmonische Okklusion zu ermöglichen und Folgeerkrankungen und somit auch Folgekosten zu verhindern, ist eine Schienentherapie eine erfolgsversprechende Vorgehensweise.

Wie wird die Schiene bei den einzelnen Beschwerdebildern angefertigt?

Eine Zahnschiene wird im Gegensatz zu vielen Zahnspangen nicht fest getragen. Manche müssen nur in der Nacht angelegt werden, andere auch tagsüber. Hier folgen Sie am besten den Anweisungen Ihres Zahnarztes. Zahnschienen werden oft aus einem durchsichtigen kunststoffartigem Material gefertigt. Allerdings gibt es auch weiche Schienen. Bei der CMD-Schienentherapie werden in der Regel Zahnschienen aus hartem Material eingesetzt, während etwa Sportschienen zumeist aus weichem Material gefertigt sind. Alle Schienen müssen individuell angepasst werden, denn kein Beschwerdebild und kein Gebiss ist wie das andere.  Ziel der Schiene ist es beispielsweise, die Okklusion wieder zu harmonisieren. Deshalb wird in diesem Fall eine sogenannte Soll-Position feststellt, die durch den Einsatz der Schiene angestrebt wird. Andere Schienen schützen Ihre Zähne vor Abnutzungen etwa durch das Zähneknirschen. Auch hier sorgt eine genaue Vermessung für eine optimal passende Zahnschiene.

 

Beim Zahnarzt nur geringe Wartezeit bei vollem Service

Sie erwartet bei Ihrem Zahnarzt eine geringe Wartezeit, denn wir wissen, dass Sie keine Zeit zu verschenken haben. Besuchen Sie uns in unserer Praxis in München, wenn Sie Fragen rund um das Thema Schienentherapie haben. Auch bei anderen zahnmedizinischen Fragen und Problemen steht unser freundliches Team Ihnen gerne zur Verfügung.

Kompositfüllung und Inlays

Kompositfüllung oder Inlay? Die Entscheidung, wie eine kariöse Stelle am Zahn zahnärztlich versorgt werden soll, ist nicht immer leicht. Beide Füllungsarten haben ihre Vorzüge. Doch im Einzelfall kann eine von ihnen angemessener sein als die andere. Ein Blick auf die Werkstoffe und den Herstellungsprozess hilft abzuwägen, welche Versorgungsform im konkreten Fall vorzuziehen ist.

Was ist eine Kompositfüllung?

Die Füllungstherapie ist das Mittel der Wahl, um Zähne bei Kariesbefall zu erhalten und ihre Form zu restaurieren. Dazu werden unterschiedliche Werkstoffe eingesetzt, zum Beispiel Gold, Amalgam oder Keramik. Bei der Kompositfüllung kommen moderne Hightech-Verbundkunststoffe als Füllmaterial zum Einsatz, sogenannte Komposite. Sie enthalten einen hohen Keramikanteil, härten bei der Behandlung aus und können sofort danach belastet werden – anders als zum Beispiel Amalgam, das zum Aushärten vierundzwanzig Stunden benötigt und anschließend poliert werden muss. Ein weiterer Vorteil der Kompositfüllung gegenüber einer Amalgamfüllung liegt in der Schadstofffreiheit des Kunststoffmaterials. Die Kompositfüllung wird schichtweise aufgetragen. Dabei wird jede Schicht zunächst gehärtet, bevor die nächste folgt. Diese Vorgehensweise ist nötig, da das blaue Speziallicht, das die Kompositmasse aushärtet, nur zwei Millimeter in die Tiefe reicht. Um eine Kompositfüllung anzufertigen, ist kein Dentallabor nötig; der Zahnarzt setzt sie unmittelbar in den vorher präparierten Zahn ein. In unserer Praxis für Zahnheilkunde in München am Olympiadorf bieten wir sowohl hochwertige Kompositfüllungen als auch die Versorgung mit Inlays an.

Was unterscheidet eine Kompositfüllung von einem Inlay?

Ein Inlay wird typischerweise in einem Dentallabor angefertigt. Dazu wird zunächst ein Abdruck vom vorher präparierten Zahn genommen, nach dem ein Zahnmodell gefertigt wird. Am Zahnmodell gestaltet der Zahntechniker ein Wachsmodell des Inlays, dem eine Gussform abgeformt wird. In dieser Form wird schließlich das Inlay gegossen – aus Keramik, Gold, Kunststoff oder auch Titan. Dieses passgenau gearbeitete Werkstück wird schließlich dauerhaft in den Zahn geklebt, wobei besonders bei Keramik- und Kunststoffinlays eine sehr feste und belastbare Verbindung des Inlays mit dem Zahnbein, dem Dentin, möglich ist. So können Inlays eine sehr lange Verweildauer erreichen, ohne ausgewechselt werden zu müssen.
Die CEREC-Technologie macht es inzwischen möglich, keramische Inlays auch ohne Dentallabor in kurzer Zeit anzufertigen. Dabei wird das Verfahren der Abformung mittels eines Zahnabdrucks durch eine sehr exakte dreidimensionale digitale Vermessung ersetzt, die ein digitales Zahnmodell entstehen lässt. Mit Hilfe dieses Computermodells wird ein passgenaues Inlay direkt beim Zahnarzt angefertigt, während der Patient darauf wartet. So wird eine enorm schnelle Inlayversorgung während nur eines Termins möglich. In unserer Praxis für Zahnheilkunde in München bieten wir auch CEREC-Behandlungen an.

Welche Vorteile und Nachteile bieten Inlays und Kompositfüllungen?

Das hängt nicht zuletzt vom Werkstoff und der Verfahrensweise ab. Ein oft gehörter Nachteil der Kompositfüllung ist, dass der Kunststoff-Keramik-Mix, aus dem sie besteht, beim Aushärten schrumpft. So kann es zu winzigen Randlücken kommen, an denen sich im Laufe der Zeit neue Kariesstellen bilden können, die sogenannte Randkaries. Darüber hinaus ist das Material für Allergiker oft weniger gut verträglich als Keramikinlays. Besonders an Flächen mit hoher Kaubelastung bieten Keramikinlays außerdem mehr Formstabilität als eine Kompositfüllung. Sie können damit länger im Zahn verbleiben, ohne ausgewechselt oder kontrolliert werden zu müssen. Zähne mit einer Kompositfüllung sollten dagegen bei den regelmäßigen Vorsorgeterminen beim Zahnarzt genau auf ihren passgenauen Sitz und Anzeichen von Randkariesbildung geprüft werden. Was die Ästhetik angeht, zum Beispiel die Abstimmung des Füllmaterials auf die natürliche Zahnfarbe, so schneiden beide Versorgungsformen in etwa gleich gut ab, wobei es bei langjährig getragenen Kompositfüllungen zu Verfärbungen kommen kann.
Ein Nachteil der Versorgung mit Inlays ist die Wartezeit auf das fertige Inlay. Sie muss meist durch eine provisorische Lösung, etwa eine Zementfüllung, überbrückt werden. Die Wartezeit entfällt jedoch bei einer Herstellung des Inlays im CEREC-Verfahren beim Zahnarzt.

Was bezahlt die Krankenversicherung?

Bei der Füllungstherapie übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen in der Regel den Betrag, den eine Amalgamversorgung kosten würde. Den Differenzbetrag für die höherpreisige Versorgung mit Keramik- oder Kompositfüllungen bezahlt der Patient selbst. Es gibt jedoch auch zahlreiche Ausnahmen und abweichende Regelungen, sodass es kaum möglich ist, hier einen Überblick darüber zu geben. Auch Zusatzversicherungen decken unter Umständen noch andere Finanzierungsmöglichkeiten ab. Gern stellen wir für Sie einen Kostenvoranschlag auf, den Sie Ihrer Krankenversicherung vor der Behandlung vorlegen können – oder fragen Sie einfach uns, welche Kosten Ihre Krankenkasse übernimmt und welche nicht.

Experten für Füllungstherapie: unsere Praxis für Zahnheilkunde am Olympiadorf

Natürlich sind wir nicht die einzige Zahnarztpraxis in München, die eine Versorgung mit Inlays und Kompositfüllungen ermöglicht. Wir bieten jedoch noch einiges mehr rund um die Versorgung – zum Beispiel nehmen wir uns Zeit für eine kompetente Beratung, damit Sie genau über mögliche Alternativen und Kosten der vorgeschlagenen Behandlung Bescheid wissen. Und was uns besonders wichtig ist: Wir beschränken uns nicht darauf, Schäden an Ihren Zähnen lediglich zu reparieren – wir zeigen Ihnen auch, was Sie tun können, damit Schäden gar nicht erst entstehen. Die Zähne gesund zu halten, ist unser oberstes Ziel. Warten Sie deshalb nicht, bis Karies oder Parodontose entstehen: Auch, wenn Sie keine Probleme mit den Zähnen haben: Nutzen Sie unsere Kompetenz für eine effiziente Zahnprophylaxe!

Schneller zu Inlay und Kompositfüllung: kurze Wartezeiten in München

Eine Kompositfüllung erfordert mehr Arbeitsgänge als eine Amalgamfüllung und dauert daher ein wenig länger. Umso besser, wenn Sie nicht lange auf Ihren Termin warten müssen und auch während des Termins beim Zahnarzt nicht viel Zeit im Wartezimmer verbringen. In unserer Praxis für Zahnheilkunde brauchen Sie nicht mit langen Wartezeiten zu rechnen – es liegt uns am Herzen, dass Sie vor der Behandlung durch den Zahnarzt nur geringe Wartezeit einplanen müssen.
Sie haben noch Fragen zu Kompositfüllungen oder Inlays? Oder Sie benötigen eine kompetente Beratung? Unser Team steht Ihnen in unserer modern eingerichteten Praxis am Olympiadorf in allen Fragen der Zahngesundheit und der zahnmedizinischen Vorbeugung und Versorgung jederzeit gern zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Termin!

Digitales Röntgen

Eine moderne Behandlung ohne digitalen Medien ist nicht möglich.

Unsere Praxis ist komplett digitalisiert. Das heisst für Sie weniger Wartezeit, eine weitaus bessere Diagnose und letztendlich weniger Kosten.

Vertrauen Sie uns als Ihrem kompetentem Team.

Angstprävention

Viele Menschen gehen aufgrund ihrer Angst nicht zum Zahnarzt. Das hat mehrere Ursachen. Häufig resultiert die Angst aus negativen Erzählungen anderer oder aus eigenen schlechten Erfahrungen beim Zahnarzt, Ärzten oder in Kliniken.

Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass der Patient angstfrei in die Praxis kommt. Er muss schrittweise mit der Behandlungssituation vertraut gemacht werden.

Mit etwas Geduld kann jeder angstfrei und zahngesund werden.

Bleaching in München

Bleaching: neueste Technik für Ihr strahlendes Lächeln

Makellos weiße Zähne lassen Sie gesünder, jünger und vitaler aussehen. Bleaching, das Aufhellen der Zähne, hat nicht nur rein kosmetische Wirkungen: Schöne Zahnreihen verleihen ihrem Träger auch Selbstbewusstsein und wirken sich positiv auf seinen Umgang mit anderen Menschen aus. Leider sind strahlend weiße Zähne aus vielen Gründen eher die Ausnahme als die Regel. Hier kann der Zahnarzt mit modernen Verfahren für eine tadellose Optik Ihrer Zähne sorgen: Ein Bleaching beim Zahnarzt hellt Ihre Zähne gleichmäßig auf und lässt auch hartnäckige Verfärbungen, die selbst einer professionellen Zahnreinigung widerstehen, verschwinden. In unserer Praxis in München am Olympiadorf bieten wir schonende, topaktuelle Bleaching-Verfahren an, die durch hervorragende Ergebnisse überzeugen, ohne die Zähne unnötig zu belasten.

Wozu ist ein Bleaching nötig?

Verfärbungen der Zähne entstehen aus den verschiedensten Gründen: Nicht nur die bekannten Verdächtigen – Tee, Kaffee und Wein sowie Rauchen oder stark färbende Lebensmittel – sorgen für unschöne Flecken auf den Zähnen. Auch abgestorbene Zahnnerven, Medikamente, Alterungsprozesse oder Verletzungen der Zähne können für Verfärbungen sorgen – und manche Menschen bringen von Natur aus eine dunklere Zahnfarbe mit. All diesen Problemen können wir mit einem professionellen Bleaching wirkungsvoll begegnen.

Wie funktioniert Bleaching?

Techniken und Mittel zum Aufhellen der Zähne gibt es schon seit Jahrhunderten. Leider rückte man in vergangenen Zeiten Verfärbungen auch mit drastischen Methoden zu Leibe und schädigte dabei den Zahnschmelz. Heute gibt es schonende Verfahren, die auf Weiterentwicklungen bewährter Methoden beruhen. Verfärbungen entstehen, wenn Farbpartikel in den Zahnschmelz eindringen und sich dort mit der Zeit so lange anreichern, bis Flecken sichtbar werden. Diese Partikel lassen sich nicht aus dem Zahnschmelz entfernen. Doch unter Sauerstoffeinwirkung ändern sich ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften. So verlieren sie zum Beispiel durch die Verbindung mit Sauerstoff, die Oxidierung, ihre Farbe.
Beim Bleaching wird hochkonzentrierter Sauerstoff über ein Bleichgel in den Zahnschmelz eingebracht. Er verbindet sich mit den dort eingelagerten Farbpigmenten und hellt sie auf. Je länger die Einwirkzeit ist, desto heller fällt das Ergebnis aus. Als Sauerstoffträger wird Wasserstoffperoxid verwendet – die gleiche Substanz, die schon seit langer Zeit zum Blondieren der Haare verwendet wird. Wasserstoffperoxid ist eine schwache Säure. Sie darf nicht auf die Haut oder das empfindliche Zahnfleisch gelangen, da sie dort Verätzungen hervorrufen kann. Beim Bleaching ist deshalb Sorgfalt geboten. Moderne schonende Methoden nutzen aus diesem Grund Bleichgels mit einem möglichst niedrigen Gehalt an Wasserstoffperoxid.

Welche Verfahren bietet Ihr Zahnarzt?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Verfahren:

  • Die Walking-Bleach-Technik kommt nur bei Verfärbungen zum Einsatz, die an Zähnen mit Wurzelfüllungen entstehen. Hier wird das Bleichmittel ins Innere des Zahns eingebracht und dort eingeschlossen. Für mehrere Tage hellt es dann den Zahn von innen auf, bevor es wieder entfernt wird.
  • Das Office-Bleaching findet beim Zahnarzt statt. Dank moderner Verfahren kann dabei oft schon in einer Sitzung eine beachtliche Aufhellung um mehrere Stufen erzielt werden.

In unserer modern ausgestatten Praxis für Zahnheilkunde in München verwenden wir modernste, innovative Technik zur Aufhellung der Zähne. Die Kombination aus einem einzigartigen, wellenlängenspezifischen Bleichgel und einem Philips-Speziallicht bietet gleich mehrere Vorteile: Sie ist schneller als andere Verfahren, sehr zuverlässig und außerdem schonend, da das Bleichgel mit einem sehr niedrigen Anteil an Wasserstoffperoxid auskommt – lediglich 25 %. Zum Vergleich: Andere Bleichgele arbeiten mit einer Konzentration von bis zu 35 % Wasserstoffperoxid.

Schadet Bleaching den Zähnen?

Ein mangelhaft durchgeführtes Bleaching kann durchaus Zähnen und Zahnfleisch schaden. Auch bei einer professionell durchgeführten Zahnaufhellung entstehen Belastungen für die Zähne, denn das wie eine Säure wirkende Wasserstoffperoxid löst Mineralien aus dem Zahnschmelz und weicht ihn auf. Bei einem fachgerecht durchgeführten Bleaching wird dieser Effekt jedoch durch das abschließende Auftragen eines remineralisierenden Gels ausgeglichen, sodass Sie keine schädlichen Nebeneffekte für den Zahnschmelz befürchten müssen. Stattdessen kann ein Bleaching der Zahngesundheit sogar förderlich sein, denn es schließt stets auch vorbereitende Maßnahmen wie eine professionelle Zahnreinigung, die Entfernung von Plaques oder die Versorgung kariöser Stellen mit ein.

Wie läuft ein Bleaching ab?

Vor dem eigentlichen Bleaching müssen die Zähne untersucht und vorbereitet werden. Das ist wichtig, denn Zähne, die nicht intakt sind, dürfen nicht aufgehellt werden. Das Bleichgel könnte sonst zum Beispiel über Karieslöcher oder Spalten an Füllungsrändern ins Innere des Zahns eindringen und dort Schäden verursachen. Damit die Zähne überall gleichmäßig aufgehellt werden, entfernen wir zur Vorbereitung zunächst vorhandene weiche und harte Beläge (Plaques) sowie Zahnstein im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung. Das Zahnfleisch wird abgedeckt und die Prophylaxeassistentin trägt das Bleichgel auf die Zähne auf. Das Speziallicht aktiviert die im Gel enthaltenen Sauerstoffradikale, die nun in den Zahnschmelz eindringen und ihn aufhellen. Abschließend wird das Bleichgel entfernt und ein Fluoridgel aufgetragen, um die Zähne zu remineralisieren.

Bleaching in unserer Praxis in München: Ihre Vorteile

Damit Sie mit dem Ergebnis der Zahnaufhellung rundum zufrieden sind, arbeiten wir nicht nur mit modernster Technik. Beim Bleaching bieten wir Ihnen darüber hinaus noch viele weitere Vorteile:

  • Sie brauchen bei Ihrem Besuch beim Zahnarzt nur geringe Wartezeit in Kauf zu nehmen;
  • kompetente Beratung über verschiedene Alternativen und Möglichkeiten;
  • völlige Kostentransparenz;
  • eine sorgfältige Vorbereitung der aufzuhellenden Zähne;
  • ein zeitsparendes, schonendes und schnelles Verfahren;
  • eine umfassende Beratung über das richtige Verhalten nach dem Bleaching.

Wo in München finden Sie uns?

Unsere Praxis für Zahnheilkunde liegt ganz in der Nähe des Olympiadorfs in der Moosacher Straße. U-Bahn und Bushaltestellen sind in fußläufiger Entfernung, sodass wir an das öffentliche Nahverkehrsnetz hervorragend angebunden sind. Und falls Sie mit dem Auto kommen, finden Sie in unmittelbarer Nähe ausreichend Parkplätze. So müssen Sie nicht nur für Ihren Besuch beim Zahnarzt nur geringe Wartezeit einplanen, sondern können sich auch über eine unkomplizierte An- und Abfahrt freuen.
Sie haben noch Fragen zum Thema Bleaching? Rufen Sie uns einfach an, besuchen Sie uns in unserer Praxis am Olympiadorf – oder nutzen Sie das Kontaktformular auf der rechten Seite! Wir beraten Sie jederzeit gern.